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Berlin/Bad Homburg, 02.04.2020. Viele Geschäfte weisen ihre Kunden derzeit darauf hin, nicht mit Bargeld zu zahlen, um das Infektionsrisiko zu verringern – völlig unnötig, wie unter anderem das Robert Koch-Institut, die Deutsche Bundesbank und die EZB schon mehrfach klarstellten. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass gerade jetzt der War on Cash in die nächste Runde gegangen ist – die Anbieter unbarer Zahlungsmittel locken Händler mit Flatrates und verbesserten Zahlungsmodalitäten. Das Infektionsrisiko ist dabei vorgeschoben, um auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umzusteigen“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer der BDGW. (Mehr)

Schallstadt, 23.03.2020. Die Verbreitung des Coronavirus, die aktuellen Folgen und die Einschränkungen beeinflussen das Zusammenleben der Menschen auf der ganzen Welt und stellen uns alle vor größte Herausforderungen. Die ZIEMANN GRUPPE informiert Sie hier über die von uns aktuell initiierten Vorsorgemaßnahmen und Aktivitäten, die fortlaufend überprüft und den neuerlichen Erkenntnissen angepasst werden.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Bargeld zur Verbreitung von COVID-19 beiträgt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bestritten, dass Bargeld und insbesondere Banknoten das neue Coronavirus COVID-19 übertragen. Die Europäische Zentralbank (EZB) und andere nationale Zentralbanken sowie renommierte wissenschaftliche Institutionen haben ausgeschlossen, dass sich das Coronavirus über Banknoten verbreitet.

Die ganze Nachricht der ESTA können Sie hier im Originaltext lesen (engl., PDF).

Die BDGW macht eine Pressemeldung der Deutschen Bundesbank zur Übertragung des Corona-Virus über Bargeld zugänglich.

Zur Meldung des BDGW